ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPER-IMPROSCHAU!

ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPER-IMPROSCHAU!

ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPER-IMPROSCHAU!

Die preisgekrönte und längste Historien-Theatergeschichte der Welt

Die Uraufführung fand am 08. Februar 2012 in „Horns Erben“ in Leipzig statt.

ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPER-IMPROSCHAU! ist eine dokumentarisch-fiktive Improvisationstheater-Reihe (bis zur dritten Staffel bekannt als ADOLF SÜDKNECHT – THE IMPROVISED ALTERNATE-HISTORY-SHOW!).

Die Theaterserie über eine Kneipiersfamilie im Wandel der Zeit läuft seit Februar 2012 exklusiv im Kulturclub „Horns Erben“ im Leipziger Stadtteil „Südvorstadt“.

Der Einstieg, auch für eine einzelne Folge, ist jederzeit möglich!

Von Oktober 2017 bis Februar 2018 läuft innerhalb der Seifenoper-Improschau die Sonder-Mini-Staffel ADOLF MACHT URLAUB.

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Der Inhalt

Adolf Südknecht ist Pächter des „Horns“, in dem er mit Frau und Sohn kräftig ausschenkt. Darüber hinaus wird gern Epochales gegeben: die Geschichte(n) ihrer Zeit, mal historisch verbürgt, mal halb wahr, mal völlig erfunden. Mit wechselnden Bühnengästen und kühner theatraler Improvisationskunst reist die Sippe von Jahr zu Jahr. Begleitet von Livemusik und ergänzt durch Wand-Projektionen laden die Südknechts zu ihrer folgenreichen Zeitreisen-Seifenoper ein.

ADOLF SÜDKNECHT – THE IMPROVISED ALTERNATE-HISTORY-SHOW! ist im Fernsehserien-Vergleich eine Mischung aus „Die Waltons“, „Ein Herz und eine Seele“, „Cheers“, „Heimat“ und „Dittsche – Das wirklich wahre Leben“. Mit dem Unterschied, dass jede Aufführung komplett improvisiert wird!

Die Figuren und ihre familiären Beziehungen untereinander liegen fest. Doch bereits der zu jeder Folge wechselnde Gast ist in seinem Spiel völlig frei. Ob sie oder er eine durchgehende Figur spielt oder sie mehrmals während des Abends wechselt, ob er mit einem oder mehreren von den Südknechts verbandelt ist, beruflich, freundschaftlich, verwandtschaftlich oder auch gar nicht, ob er sich auf ein politisches, gesellschaftliches, regionales Thema stürzt, bleibt seiner Fantasie überlassen und wird nicht abgesprochen.

Die Darsteller machen sich über ein geschichtliches Dossier vor jeder Vorstellung mit der Zeit vertraut und können so eventuell während des Spiels die eine oder andere Information der jeweiligen Zeit aus ihrem Geiste abrufen. Sie lernen die Fakten nicht auswendig, sondern arbeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, um sich frei zu machen für ihr Spiel.

 

Das Ensemble

Es Improvisieren Armin Zarbock, August Geyler und Claudius Bruns am Flügel.

Musikalischer Dauergast am Schlagzeug ist Frank Berger.

Dazu kommt pro Episode mindestens ein bundesweiter Spiel-Gast.

 

Die Online-Serie im Netz

Jeder, der eine Folge verpasst hat, kann sich vorab informieren und die Highlights in 45min-Episodenlänge als Stream kostenlos vom Videoportal empfangen. ADOLF SÜDKNECHT – DIE SEIFENOPER-IMPROSCHAU! wird nun ihrem Format vollends gerecht: Was als Telenovela in „Horns Erben“ begann, wird nun regelmäßig online gehen, aufgenommen mit über einem halben Dutzend Kameras.

Dazu ist das THEATER ADOLF SÜDKNECHT beim Online-Videoportal Vimeo in einem eigenen Channel erreichbar. Unter vimeo.com/channels/adolfsuedknecht kann jede Episode als kostenloser Stream empfangen werden.

MDR FIGARO: „Wie gesagt ist da nichts abgesprochen bis auf den ersten und letzten Satz. Was dann passiert, ist intimes Zimmertheater und erscheint ebenso unglaublich wie historisch verbürgt. … Kapriziös mutet das Geschehen durchaus an, aber das ist dann auch die Frage: Wie erscheint Weltgeschehen von einer Küchenperspektive aus betrachtet oder wie sieht die Welt beim Weintrinken aus? Das Grauen hat dann Normalität. … Die Zuschauer staunen ungläubig, was da immer wieder aus dem Ärmel geschüttelt wird. … Dieses improvisierte Nacherleben des letzten Jahrhunderts am Beispiel der ausgedachten Familie Südknecht ist im Vergleich zu den Dokumentationen in seiner subjektiven Weise bedeutend sinnlicher und damit auch dem einstigen Alltag viel näher.“ „Angesagtes Improvistationstheater in Leipzig." „Beim Publikum kommt diese Mischung gut an.“

nachtkritik.de: Die Leipziger Impro Doku-Show wirft sich in die deutsche Geschichte… Der theatrale Impro-Doku-Mix hat sich als eigenes und eigenartiges Veranstaltungskonzept fest etabliert. Das improvisierte Theater in Serie führt seit 2012 in Verbindung mit der Stadtgeschichte zum fesselnden Format, bei dem jeder Abend anders ist. …Anachronismus mit Ansage scheint in einen von Vintage und Retro umwölkten Zeitgeist zu passen. Hier fällt der Griff zurück allerdings witzig und gutgemacht aus, pointiert und effektvoll statt romantisierend oder geschichtsvergessen. Dass "Adolf Südknecht"… nicht zur Quatschshow, zum Klamauk unterm Hakenkreuz abgleitet, ist den Darstellern bisher als Gratwanderung gelungen. Immer wieder bleibt einem hier das Lachen im Hals stecken. …Weltgeschichte vom Tresen aus betrachtet: In dieser Art Zeitreise setzen die Darsteller sich, aber auch das Publikum einem Risiko aus. Schließlich ist die Fallhöhe mit dem "Dritten Reich" als Zeithorizont denkbar hoch. Kann und darf man mit den Südknechts, sie sind doch "ganz normale Deutsche", lachen und mitleiden? Wer will schon einen Hitlergruß erwidern? War dieser Witz harmlos oder schwang da doch Antisemitismus mit? Als Zuschauer ist man immer wieder gefordert, sich zu hinterfragen, auch wenn das durch unterhaltsame Weise geschieht. Eine große Leistung – nicht nur – für eine kleine freie Theatergruppe.“

Seminararkaden.de-Blog: „Geschichtsunterricht muss nicht staubtrocken und Theater nicht allein nur unterhaltend sein. Eine Live-Soap-Opera der besonderen Art … : emotional, berührend, nachdenklich machend und dennoch mit einem Schmunzeln versehen. So gut kann Improvisationstheater sein … !“ „Adolf Südknecht überzeugt in Leipzig mit einem hohen historischen und künstlerischen Anspruch.“ „Die Südknechts sind Improvisationstheater vom Feinsten. Flexibel wird zwar ohne Planung, aber nicht ohne Überlegung, gehandelt. Hier kommt die langjährige Erfahrung zum Vorschein, alle sind gestandene Improvisations- und Theaterschauspieler.“ „Die Südknechts können sicherlich keinen notwendigen Geschichtsunterricht ersetzen, aber das exzellente Improvisationstheater ist ein Unterhaltungskonzept, das in die richtige Richtung weist – gerade in Zeiten, in denen es in Sachsen eine Wahlbeteiligung von nicht einmal 50 Prozent gibt und der rechtskonservative Rand von sich Reden macht. Bildung auf den Bühnenbrettern der Republik, humorvoll wird einem Vergessen entgegen gesteuert. Die Südknechts haben die Bewertungs- und Qualitätsmaßstäbe für Improvisationstheater gänzlich neu erfunden. Gelungener realisiert kann man sich diese Theaterform kaum vorstellen.“

Leipziger Volkszeitung: „Bemerkenswerter Balance-Akt“. „Improtheater mit Witz und Anspruch. Mit der History Soap „Adolf Südknecht“ läuft ein ungewöhnliches Impro-Format, das Kultcharakter entwickelt hat.“ „Die Freie Szene war erstmals beim Sächsischen Theatertreffen dabei… Die freien Theatermacher bringen frische Impulse ins Stadttheater… Zu sehen in Formaten wie der Impro-Soap „Adolf Südknecht“. Das Ensemble erarbeitet den Inhalt autonom, setzt sich recherchierend mit dem gewählten Thema vor der künstlerischen Umsetzung auseinander. Eine spannende Facette neben all dem literarischen Theater von Shakespeare, Ibsen oder Christa Wolf, das die Stadttheaterbühnen dominiert.“ „Fantastische, sprühende Mischung aus Unterhaltung und Reise an historische Ereignispunkte.“ „Außergewöhnliches Projekt.“ „Ein Impro-Rahmen, dem das Spontane erstaunlich selten anzumerken ist. Große Klasse!“

MDR Kulturmagazin artour: „Adolf Südknecht heißt die Reihe, die unter Leipzigern längst Kultstatus genießt“ … „Eine Theaterinstitution“

Jury des internationalen Improvisationstheater-Festivals IMPRONALE in Halle (Saale) zur Verleihung des IMPROKALS: „Preisvergabe für das Wagnis bzw. den Mut, ein komisches Genre zu verbinden mit einem historischen Thema, was auf magische Art und Weise gelang und das Publikum dazu brachte, die Luft anzuhalten.“

Kreuzer Leipzig:  „Das improvisierte Theater mit Einbindung der Stadthistorie hat sich zur fesselnden Kultserie entwickelt.“ „Idee: hot, Umsetzung: top. Solch entflammbares Lokalkolorit gibt es selten.“ „Das Trio schlenkert Gags und Anachronismen lässig aus dem Ärmel.“ „Gelungenes Experiment verspricht gute Unterhaltung en masse.“ „Schrille Geschichtsstunde, gespickt mit komischen Einfällen.“ „Kreuzt abgedrehte Lokalhistorie mit Kneipenimprovisation.“ „Herrlich hysterische Historienshow.“ „Grandiose History-Soap.“

FRIZZ Magazin: „Die Reihe in Horns Erben macht sich schnurstracks auf den Weg zum Kult.“ „Für diesen pädagogisch-didaktischen Volltreffer gibt es für Lehramtsstudenten Zusatzseminare.“ „Die enge Bestuhlung und die unverwechselbare Atmosphäre formen aus allen Anwesenden eine Happening-Familie.“ „Jede Improvisation wird zum Spiegelbild des modernen Lebens.“ „Es ist das Handeln ohne Planung, das aber nicht bar jeder Überlegung vonstattengeht. Hier erproben die Schauspieler sich selbst.“ „Die Südknechts und Horns Erben, hier sitzen alle in der ersten Reihe.

MDR Kultur: „… Ungemein unterhaltsam und witzig … Absolut sehenswert …“ „Die Improschau erzählt … die Familiengeschichte des Kneipiers (Adolf Südknecht) – und hat in Leipzig mittlerweile Kultstatus erreicht. Von der Musik bis zu den Dialogen ist alles fiktiv und improvisiert – und dennoch sind die Stücke zeitgeschichtliche Dokumente."

ARTiLEIPZIG: „Den der Zeit angepassten Umgangston verlieren sie auch im Eifer des freien Spiels nie… Die Melodramatik, die dem Abend durchgehend innewohnt, erinnert an Soapoperas und erscheint einem wie eine Parodie auf all die Fernseh-Historienfilme, die es zu dem Thema gibt. Selbstverständlich soll damit nicht die Ernsthaftigkeit heruntergespielt, sondern vielmehr auf das in den Medien propagierte und somit in der Gesellschaft verbreitete Bild dieser Zeit hingewiesen werden. … Vor allem sind die Darsteller zu loben, die Meister der Spontaneität sind und dadurch Momente und Situationen entstehen, die es bei inszeniertem Theater nicht geben kann. Wesentlich trägt dazu die ebenfalls improvisierte Klaviermusik bei, die die Atmosphäre einfängt und unterstreicht.“

Leipziger Internet Zeitung: „Das muss man erst mal durchhalten: Seit 2012 spielt das Leipziger "Theater Adolf Südknecht" seine Seifenoper-Improschau. … Das einzigartige Konzept hinter dieser improvisierten Show: Jede Aufführung wird komplett aus dem Hut gezaubert. … Die kleine Theatermannschaft … ist hier also genau am richtigen Ort, um nicht nur mit Spielfreude das von Katastrophen und Erschütterungen geprägte Stück Geschichte um die Kneipersfamilie von Adolf Südknecht zu erzählen, sondern dabei das Publikum tatsächlich mitzunehmen in einer krisenhaften Zeit. Ein Schalk ist, wer dabei ein Stück Gegenwart in verblassten Tönen wiederzusehen glaubt.“

Leipzig Travel (Blogbeitrag „Die fünf originellsten Theaterstücke in Leipzig“): „Die Schauspieler nehmen das Publikum mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Unglaublich humorvoll, ironisch aber auch ernst und traurig können die Szenen sein. In jedem Fall fühlt der Zuschauer mit den Figuren. Nach dem Stück geht man nicht nur mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach Hause, sondern stellt sich die Frage: Wie hätte ich in der damaligen Zeit gehandelt?"

Theaterblog reihesiebenmitte: „Es ist ein herrlicher, lachtränentreibender Spaß zuzuschauen, wie die Schauspieler die Geschichtsfäden zwischen dem ersten und dem letzten Satz des Abends (denn einzig die stehen fest) spinnen und sich schlagfertigst die Impro-Bälle um die Ohren hauen, dass der noch unerfahrene Südknecht-Eleve nur so staunt.“

Freie Presse, Chemnitz: „Großes Improvisations-Talent zeigten die Akteure des Leipziger Adolf Südknecht-Ensembles bei ihrem Gastspiel… Das Publikum war stets mittendrin, statt nur dabei. Was sie erlebten, war ein gewagter Balance-Akt zwischen historisch verbürgt und völlig erfunden.“

Die historische Fassade der ehemaligen „Horn-Weinstuben“ in der Arndtstraße wurde 2012 wiederhergestellt. Nach sechs Jahren Sanierung der Innenräume in Eigeninitiative erhielt damit nicht nur die traditionsreiche Arndtstraße eine optische Aufwertung. Mit dem Neuaufleben des Erscheinungsbildes dieses Veranstaltungsortes sollte auch das künstlerische Profil von „Horns Erben“ eine Neuerung erhalten. „Horns Weinstuben“ feiert die Auferstehung seiner fast hundertjährigen Leipziger Zeitgeschichte!  Wer die Stuben von „Horns Erben“ besucht, kann förmlich spüren, dass dies ein Ort ist, an dem der Weingeist unzählige Geschichten entfesselt haben muss.

 

 

 

 

 

 

 

 

Horns Erben 1927

Wer könnte diese Geschichten besser erzählen als sein Pächter, die Kunstfigur Adolf Südknecht? Namentlich erschaffen nach der so oft umbenannten Karl-Liebknecht-Straße, die bereits als unbefestigter Weg seit dem Mittelalter in unmittelbarer Nähe des „Horns“ ihre geschichtsträchtige Karriere begann. Dem Nachspüren und lebendig Machen dieser Geschichten und der Historie von „Horns-Weinstuben“ im Stil einer Familien-„Seifenoper“-Historiensaga ist Inhalt und Ziel des Projektes. Zielgruppe als Zuschauer sind junge Erwachsene, jung gebliebene, Experimentierfreudige, Geschichtsinteressierte.

Zwei Stränge werden in diesem Theaterprojekt verknüpft: Zum einen die fiktive Geschichte der Familie Adolf Südknecht in Form einer improvisierten Handlung als Alternativgeschichte (Alternativgeschichte bewegt sich innerhalb eines historischen Zeitraums und gibt eine hypothetische Antwort auf die Frage: „Was wäre, wenn…?“), zum anderen historisch verbürgte Geschichte, die Fakten dokumentarisch abbildet. In diesem Spannungsfeld bewegen sich die Figuren, die immer erst im Augenblick den Fortgang ihrer Geschichte erfinden, damit authentisch wirken und sich dabei immer im Rahmen der Tatsachen bewegen. Aufgrund des Spiels über mehrere Folgen werden ihnen große Handlungsbögen ermöglicht, es können Vorgänge vertieft und episch ausgebaut werden. Wahrhaftige Geschichte wird in narrativer Form erlebbar. In einer Mischung aus gründlicher Recherche, Theaterimprovisation und dokumentarischem Theater werden die „alten Zeiten“ zum Leben erweckt und so, informativ, lebendig und spontan, gestaltet.

Nacherlebbar wie in einem Gesellschaftsroman à la Buddenbrooks wird die Familiensaga durch eine Mischung aus recherchiertem und doch improvisiertem Theater. Jeder Abend der Reihe fußt auf einem neuen Jahr. Protagonist Adolf Südknecht, seine Gattin Adele und ihr Sohn Anton bilden dabei eine feste Größe; zusätzlich bitten sie jeweils einen oder mehrere bundesweite Gäste als Schauspieler und Musiker dazu. Es verbinden sich Dokumentations- und Improvisations-Theater zu einer informativen, authentischen und gleichzeitig spontan-berührenden Mischung. Die Zuschauer übernehmen dabei mit ihren Vorgaben die Rolle der Gäste und stellen so die zeitliche Verknüpfung her zu Erlebnissen, Lügenmärchen und Dramen, wie sich damals zugetragen haben könnten. Begleitet werden die Abläufe durch einen festen Musiker, der die Szenen unterstützt, verbindet und wesentlich die Atmosphäre kreiert, in der sich alle Beteiligten bewegen. Zusätzlich bereichern Wandprojektionen und Filmeinspielungen der jeweiligen Jahre die Szenen als bildnerisches Kunstmittel.

Spieltermine und Karten (auf die gewünschte Veranstaltung klicken)

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Dossier. So sieht eines der Dossiers aus, mit dem sich das Ensemble ADOLF SÜDKNECHT auf die jeweilige Show vorbereitet (zum Öffnen das Dokument anklicken).

 


 

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